Spezialtipp

Ludwig van Beethoven

Bild: HR/Felix Broede

Mittwoch, 20:04 Uhr HR2

ARD Radiofestival 2020

Ludwig van Beethoven

Ludwig van Beethoven, Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur op. 58, Maria João Pires: Klavier, hr-Sinfonieorchester, Leitung: Herbert Blomstedt, Aufnahme vom 30.11.2012 aus dem Großen Saal der Alten Oper Frankfurt. Maria João Pires (Klavier).

Tagestipp

Heute, 20:04 Uhr HR2

Der Beethoven-Marathon (3 von 5)

Mit den ARD-Orchestern und -Chören durch alle Sinfonien und Konzerte Mit einer Fülle von Ideen und großem Aufwand hat die Musikwelt das Beethovenjahr 2020 geplant, um seinen 250. Geburtstag gebührend zu feiern. Aber Sinfonie und Pandemie, das verträgt sich leider schlecht. Und von Beethovens emphatischer Aufforderung "diesen Kuss der ganzen Welt", formuliert in der Neunten, sollten wir derzeit lieber Abstand nehmen.

Konzerttipp

Heute, 20:05 Uhr BR-Klassik

Nymphenburger Sommer 2013

Klavierabend Michail Lifits Wolfgang Amadeus Mozart: Fantasie d-Moll, KV 397; Neun Variationen über ein Menuett von Duport, KV 573; Sergej Rachmaninow: Variationen d-Moll über ein Thema von Corelli, op. 42; Robert Schumann: "Kreisleriana", op. 16; Wolfgang Amadeus Mozart: Rondo D-Dur, KV 485 Aufnahme vom 5. Juli 2013 Anschließend: Joseph Haydn: Streichquartett B-Dur, op. 50, Nr. 1 (Quatuor Modigliani)

Hörspieltipp

Heute, 19:04 Uhr WDR3

WDR 3 Hörspiel

Friedensschluss Von Magda Szabo Übersetzung aus dem Ungarischen: Robert Stauffer Komposition: Kurt Herrlinger Die alte Frau: Erna Großmann Gittu: Ingeborg Engelmann Agota: Marianne Mosa Guszti: Edgar Bamberger Feri: Harry Bong Regie: Walter Knaus Produktion: WDR 1966 Anschließend: "32 mal Beethoven" Folge 11: Klaviersonate B-Dur, op. 22 Die Optimistische

Featuretipp

Heute, 09:05 Uhr Bayern 2

radioWissen

Wie Gott uns schuf Nackt, natürlich, entblößt? Badesitten Lebensfreude und Prüderie Das Kalenderblatt 5.8.1962 Marilyn Monroe wird tot aufgefunden Von Brigitte Kohn Wie Gott uns schuf - Nackt, natürlich, entblößt? Autorin: Silke Wolfrum / Regie: Irene Schuck Wann fühlt der Mensch sich nackt? Das hängt nicht von der Menge an Stoff an, mit der er seinen Körper bedeckt, sondern von Konventionen, Kontext und kulturellem Hintergrund. Ein Nacktportrait von Angela Merkel in der Öffentlichkeit - das wäre heute ein Skandal! Die alten Römer hat ein Standbild ihres nackten Kaisers nicht schockiert. Natürlich spielt beim Thema Nacktheit auch eine Rolle, welchen Geschlechts man ist. Heute gehen Frauen in einem Ganzkörper-Burkini ins Wasser, andere im Bikini und - immer weniger - nackt. Unser Verständnis von Nacktheit hat sich über die Jahrhunderte stark gewandelt und führt letztlich immer auf die gleichen Fragen zurück: Wie beurteilt der Mensch seinen Körper und sich selbst? Und: Wer hat Macht über wen? Denn Kleidung und Nacktheit sind immer auch politisch. Badesitten - Lebensfreude und Prüderie Autorin und Regie: Dorit Kreissl Im Mittelalter waren öffentliche Badestuben in Europa äußerst beliebt: Mann und Frau badeten völlig nackt im gleichen Zuber, man speiste, trank und spielte. Betuchte Bürger und der Adel verwöhnten ihre Gäste in Hausbadestuben. Auch in den Kurbädern ging es gesellig zu - Baden war purer Lebensgenuss. Mit Ausbruch der Pestepidemien Anfang des 17. Jahrhundert änderte sich das. Viele öffentliche Einrichtungen wurden wegen Ansteckungsgefahr geschlossen. Plötzlich hieß es auch, Baden sei schädlich und überflüssig. Statt Haut und Haare zu waschen, wurden sie gepudert, pomadisiert und parfümiert. Im 18. Jahrhundert kam das Baden im Freien in Mode, in offenen Gewässern. Ein Engländer erfand den Badekarren, eine hölzerne Umkleidekabine auf Rädern, die ins Wasser gezogen wurde und als Sichtschutz für Frauen diente. Es galt als anstößig, wenn Frauen in Sichtweite des männlichen Geschlechts badeten, auch wenn sie von Kopf bis Fuß verhüllt waren. Moderation: Redaktion: Bernhard Kastner

Podcast

Bayern 2

Nava Ebrahimi, Schriftstellerin

Geboren in Teheran, aufgewachsen in Köln, lebt sie nun seit einer Weile in Graz und bekam mit 39 für ihren späten Debütroman den Österreichischen Buchpreis - Nava Ebrahimi erzählt von zwei Kulturen. Mindestens. Moderation: Achim Bogdahn

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Hörspiel-Download

SWR 2

Lothar Trolle: Annas zweite Erschaffung der Welt oder Die 81 Minuten des Fräulein A.

Mit ungeheurer sprachlicher Wucht evoziert Lothar Trolle Bilder einer verlorenen Utopie. | Mit: Corinna Harfouch, Renate Pick, Conny Wolter, Jürgen Holtz | Musik: Klaus Buhlert | Hörspielbearbeitung und Regie: Jörg Jannings | Produktion: SDR/DLR Berlin 1997

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